Sonntag, 13. Oktober 2013
Der Kampf mit den Maschinen und der Umwelt Teil 1
arnemr, 20:01h
Durch den begrenzten Platz in meine Koffern konnte ich nur einen Anteil meiner Klamotten und Sachen mitnehmen. Als direkte Konsequenz daraus konnte ich nur Klamotten für maximal 14 Tage mitnehmen und eine Waschmaschine hat dann auch nicht mehr in meinen Koffer gepasst... Ok das ist nun Pech und nach ein paar Tagen kam tatsächlich der Punkt, an dem ich eine der Waschmaschinen der Unterkunft nutzen musste.

So schockierend sieht das Teil ja erstmal nicht aus...

Ach du heilige Scheiße. Nicht nur, dass die Maschine anders arbeitet, als die Maschine zu Hause. Nein, ich kann auch nichts auf dem Panel verstehen. Durch den Einsatz von Kanjis wurde eine Übersetzung des Panels auch fast unmöglich (wenn würde es ca. ne Stunde dauern).
Am Ende habe ich einen Arbeitskollegen im Wohnheim gefragt und er zeigte mir kurz die Bedienung der Maschine. Damit war ich dann weniger aufgeschmissen und kann vermutlich bis zum Ende meines Aufenthaltes auf saubere Klamotten zurück greifen.
Nur die Hemden sehen noch etwas kritisch aus... Aber um das Problem wird sich der Zukunft's Arne schon noch kümmern. Mein Problem ist es jedenfalls erstmal nicht.
Nachtrag: Mit einer anders arbeitenden Waschmaschine meine ich eine, die kalt wäscht. Japanische Waschmaschinen heißen das Wasser nicht auf und waschen einfach nur mit kalten Wasser und Waschmittel. Mittlerweile könnte ich in ein paar Foren von Deutschen in Japan lesen, dass diese mit den Waschmaschinen und der Reinigung nicht zufrieden sind. Ich werde daher mal sehen, wie sich die Sachen entwickeln. Im Zweifelsfall kann man seine Kleidung wohl immer noch warm in der Badewanne waschen (per Hand natürlich).

So schockierend sieht das Teil ja erstmal nicht aus...

Ach du heilige Scheiße. Nicht nur, dass die Maschine anders arbeitet, als die Maschine zu Hause. Nein, ich kann auch nichts auf dem Panel verstehen. Durch den Einsatz von Kanjis wurde eine Übersetzung des Panels auch fast unmöglich (wenn würde es ca. ne Stunde dauern).
Am Ende habe ich einen Arbeitskollegen im Wohnheim gefragt und er zeigte mir kurz die Bedienung der Maschine. Damit war ich dann weniger aufgeschmissen und kann vermutlich bis zum Ende meines Aufenthaltes auf saubere Klamotten zurück greifen.
Nur die Hemden sehen noch etwas kritisch aus... Aber um das Problem wird sich der Zukunft's Arne schon noch kümmern. Mein Problem ist es jedenfalls erstmal nicht.
Nachtrag: Mit einer anders arbeitenden Waschmaschine meine ich eine, die kalt wäscht. Japanische Waschmaschinen heißen das Wasser nicht auf und waschen einfach nur mit kalten Wasser und Waschmittel. Mittlerweile könnte ich in ein paar Foren von Deutschen in Japan lesen, dass diese mit den Waschmaschinen und der Reinigung nicht zufrieden sind. Ich werde daher mal sehen, wie sich die Sachen entwickeln. Im Zweifelsfall kann man seine Kleidung wohl immer noch warm in der Badewanne waschen (per Hand natürlich).
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nadu,
Dienstag, 15. Oktober 2013, 19:00
Alter Falter!!!
ahahaha sehr geil, von innen sieht aus wie der Gang in so nem Space shuttle :D Haben sie da überall wirklich so wenig Raum zur Verfügung wie man so von Japan hört?
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arnemr,
Mittwoch, 16. Oktober 2013, 07:31
Hier ist alles limitiert. Hier in Kawasaki haben wir aber etwas mehr Platz und die Unterkunft hat etwas mehr Platz. Es soll aber auch Leute geben, die wegen Platzmangel ihre Waschmaschinen auf dem Balkon haben :D
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